Wissensmanagement im Arbeitskontext: Bedarfsanalyse, by Stéphanie Maïté Gretsch

By Stéphanie Maïté Gretsch

Stéphanie Maïté Gretsch entwickelt einen theoretisch und empirisch fundierten Orientierungsrahmen zur Einführung von Wissensmanagement im Arbeitskontext. Die Autorin analysiert die Themenschwerpunkte Konzeption, Entwicklung und Erprobung eines theoriebasierten Bedarfsanalysemodells. Dazu konzipiert sie ein Implementationsmodell, das die Grundlage für die Entwicklung des Expertenfindungstools bildet, und erarbeitet, basierend auf theoretischen Ansätzen zum Help-Seeking, ein Bedingungsmodell für die Prozessanalyse. Es umfasst einerseits die Prozesse beim Help-Seeking zur Entscheidung, Identifikation, Interaktion und Bewertung und andererseits Einflussfaktoren zu den Merkmalen des Hilfesuchenden, des Helfers, der company, des Kontexts und der Technik.

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19). , 2011). Auch auf individueller Ebene ist es wieder zentral, dass Organisationsmitglieder über ausreichende Fähigkeiten, Motivation und Bereitschaft verfügen, um Wissen im Arbeitskontext anzuwenden (Nerdinger, 2004). Die Wissensanwendung zeigt sich beispielsweise durch die Berücksichtigung von dokumentiertem Wissen und Erfahrungen in relevanten Situationen, wie in Entscheidungsprozessen oder in neuen Projekten. 36 Grundlagen zum Wissensmanagement Auf organisationaler Ebene ist das Ziel, Wissensstrukturen zu schaffen, die es erlauben, Wissen in andere Kontexte zu überführen und flexibel zu nutzen (Lynne, 2001).

85) 12,9% 34,8% 52,3% Networking mit relevanten Kollegen an meinem Standort. Anmerkung: aWertebereich: 1 („trifft gar nicht zu“) bis 5 („trifft voll und ganz zu“); bWertebereich „negative Bewertung“ = Antworten 1 und 2; „neutrale Bewertung“ = Antwort 3; „positive Bewertung“ = Antworten 4 und 5 Wissenskommunikation zwischen den Unternehmensstandorten Innerhalb der regional verteilten F&E-Abteilungen berichteten 38,2% der Befragten, dass es nicht genügend Möglichkeiten gibt, um das Wissen zwischen den unterschiedlichen Standorten auszutauschen, und 38,1% der Befragten artikulierten, dass es nicht genügend Möglichkeiten gibt, sich mit anderen wichtigen Kollegen zu vernetzen.

21). 21: Nutzung von dokumentiertem Wissen n Ma (SD) Negativb Neutralb Positivb Dokumentiertes Wissen wird immer angemessen berücksichtigt ... … in Entscheidungsprozessen. 88) 29,1% 46,8% 24,8% … in neuen Projekten. 89) 28,4% 46,8% 24,8% … in anderen relevanten Situationen. 89) 27,5% 42,7% 29,8% Anmerkung: aWertebereich: 1 („trifft gar nicht zu“) bis 5 („trifft voll und ganz zu“); bWertebereich „negative Bewertung“ = Antworten 1 und 2; „neutrale Bewertung“ = Antwort 3; „positive Bewertung“ = Antworten 4 und 5 Nutzung von Erfahrungen Einen potenziellen Verbesserungsbedarf artikulierten 30% der Befragten vor allem für die Nutzung von Erfahrungen in neuen Projekten und 27,4% der Befragten für die Nutzung von Erfahrungen in Entscheidungsprozessen.

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